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WU Wien Wirtschaftsrecht: Aufnahmeverfahren und Aufnahmetest WIRE

vor 4 Tagen
8 Min. Lesezeit

Wer das Bachelorstudium Wirtschaftsrecht an der WU Wien beginnen möchte, muss sich einmal jährlich für das Aufnahmeverfahren registrieren. Das offizielle Kürzel lautet WIRE; auf einzelnen Zulassungsseiten findest du auch BaWIRE. „VIRE“ ist dagegen kein offizielles WU-Kürzel.

Für das Studienjahr 2026/27 standen 870 Studienplätze zur Verfügung. Das Verfahren bestand aus der Online-Registrierung, einem verpflichtenden, aber unbenoteten Online-Self-Assessment und einer zweistündigen Präsenzprüfung. In der Aufnahmeprüfung zählte der juristische Teil zu 70 Prozent, die deutsche Sprachkompetenz zu 30 Prozent.

Der Durchgang 2026/27 ist abgeschlossen. Die genauen Daten für 2027/28 waren am 28. September 2026 noch nicht veröffentlicht. Die neuen Informationen sollen Mitte November erscheinen. Nutze die Termine aus 2026 deshalb zur Orientierung, aber nicht als Fristenkalender für 2027.

Kurzantwort: WIRE ist das Aufnahmeverfahren für den deutschsprachigen Bachelor Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. 2026 gab es 870 Plätze. Nach Registrierung und OSA entschied eine zweistündige Prüfung mit 35 juristischen Multiple-Choice-Aufgaben und 20 Aufgaben zur deutschen Sprachkompetenz über die Reihung.

Wofür stehen WIRE und BaWIRE?

WIRE ist die offizielle Kurzbezeichnung für Wirtschaftsrecht an der WU. BaWIRE macht zusätzlich deutlich, dass es um das Bachelorstudium geht. Wenn du nach „VIRE WU Wien“ gesucht hast, meinst du sehr wahrscheinlich dasselbe Programm.

Das Bachelorstudium Wirtschaftsrecht verbindet eine juristische Ausbildung mit wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten. Es ist ein deutschsprachiges Vollzeitstudium mit 180 ECTS, einer Regelstudiendauer von sechs Semestern und dem Abschluss Bachelor of Laws, LL.B. (WU).

Das ist für das Aufnahmeverfahren wichtig: Der WIRE-Test ist nicht derselbe Test wie bei Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WISO) oder Business and Economics (BBE). Bei WIRE stehen Privatrecht, öffentliches Recht und deutsche Sprachkompetenz im Mittelpunkt. Mathematik und wirtschaftliche Grundkenntnisse, die bei anderen WU-Verfahren eine Rolle spielen, waren 2026 keine eigenen WIRE-Prüfungsteile.


Ist für WU Wirtschaftsrecht immer eine Aufnahmeprüfung nötig?

Das hängt von der Zahl der gültigen Registrierungen ab. Das Aufnahmeverfahren findet zwar einmal jährlich statt, die schriftliche Prüfung wird aber nur benötigt, wenn nach der Registrierungsphase mehr gültige Bewerbungen als Studienplätze vorliegen.

Sind es weniger, können sich die registrierten Personen innerhalb der Zulassungsfrist direkt zulassen, sofern sie alle formalen Voraussetzungen erfüllen. Bei Übernachfrage startet das mehrstufige Verfahren.

2026 war die Nachfrage deutlich höher als das Angebot: Knapp 2.600 Personen waren für WIRE antrittsberechtigt, 2.260 nahmen tatsächlich an der Prüfung teil. Dem standen 870

Plätze gegenüber. Das entspricht ungefähr 2,6 tatsächlich angetretenen Personen je Platz.

Diese Relation ist keine persönliche Zulassungschance. Ein offizieller Punkte-Cut-off für 2026 wurde nicht veröffentlicht, und die notwendige Punktzahl entsteht jedes Jahr neu aus den Ergebnissen aller Teilnehmenden. Aussagen wie „Mit X Punkten bist du sicher drin“ wären daher unseriös.


Alle Schritte des WIRE-Aufnahmeverfahrens 2026/27

Die folgenden Daten dokumentieren den abgeschlossenen Durchgang 2026/27. Sie zeigen dir, in welcher Reihenfolge die Schritte typischerweise stattfinden.


1. Online registrieren und Gebühr bezahlen

Die Online-Registrierung war vom 2. März bis 19. Mai 2026 geöffnet. Innerhalb dieses Zeitraums mussten Bewerberinnen und Bewerber:

  • ihre Daten im Registrierungstool erfassen,

  • sich für BaWIRE registrieren und

  • die Registrierungsgebühr von 50 Euro so bezahlen, dass sie fristgerecht einging.

Die Gebühr wurde grundsätzlich nicht zurückerstattet – auch nicht bei Nichtbestehen oder wenn das Studium später doch nicht begonnen wurde. Eine Nachmeldung nach Fristende war nicht vorgesehen.

Du konntest dich bereits im letzten Schuljahr und damit vor der Matura registrieren. Das Maturazeugnis und ein gegebenenfalls erforderlicher Sprachnachweis wurden erst für die spätere Zulassung benötigt.

Unsere Empfehlung: Warte in einem künftigen Durchgang nicht bis zum letzten Abend. Registriere dich früh, kontrolliere den Zahlungseingang im Tool und speichere die Bestätigungen. Entscheidend ist nicht, wann du die Zahlung anstößt, sondern ob der Status rechtzeitig korrekt erfasst ist.


2. Entscheidung, ob das Verfahren startet

Nach Ende der Registrierungsfrist wird geprüft, ob die Zahl der gültigen Registrierungen die 870 Plätze übersteigt. Die registrierten Personen erhalten anschließend eine Nachricht zum weiteren Ablauf.

2026 wurde das Verfahren durchgeführt. Für einen neuen Jahrgang solltest du dich trotzdem nicht allein auf Vorjahreswerte verlassen: Formal fällt die Entscheidung nach Abschluss der jeweiligen Registrierungsphase.


3. Online-Self-Assessment vollständig abschließen

Das Online-Self-Assessment, kurz OSA, musste 2026 bis 28. Mai um 12:00 Uhr mittags MESZ vollständig ausgefüllt sein. Es behandelte unter anderem:

  • Motivation,

  • Erwartungen und Interessen,

  • das Erkennen wirtschaftlicher Zusammenhänge und

  • Recht.

Das OSA war kein benoteter Test. Deine Antworten flossen nicht in die Reihung ein. Trotzdem war die vollständige und rechtzeitige Bearbeitung verpflichtend. Genau darin liegt eine typische Falle: „Unbenotet“ bedeutet nicht „freiwillig“.

Unsere Empfehlung: Erledige das OSA in einer ruhigen Sitzung und kontrolliere danach den Status im Registrierungstool. Plane einen Zeitpuffer ein, damit ein technisches Problem kurz vor Fristende nicht zum unnötigen Risiko wird.


4. Schriftliche Aufnahmeprüfung ablegen

Die Aufnahmeprüfung fand am 1. Juli 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr im VIECON – Vienna Congress and Convention Center – statt. Sie wurde in Präsenz durchgeführt und dauerte zwei Stunden. Einen Ersatztermin gab es nicht.

Zum Prüfungstermin waren mitzubringen:

  • ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis im Original und in physischer Form,

  • die ausgedruckte Prüfungseinladung,

  • ein blauer oder schwarzer Kugelschreiber sowie

  • bei Bedarf Snacks und Getränke.

Die Vorgaben für erlaubte Gegenstände können streng sein. Elektronische Geräte, Uhren und nicht zugelassene Hilfsmittel gehörten 2026 nicht an den Arbeitsplatz.


Wie war die WIRE-Aufnahmeprüfung 2026 aufgebaut?

Du erhieltst zu Beginn beide Prüfungsteile und konntest deine Zeit innerhalb der zwei Stunden selbst einteilen. Insgesamt waren maximal 100 Punkte möglich: 70 im juristischen Teil und 30 im Sprachteil.


Juristischer Teil: 35 Multiple-Choice-Aufgaben

Der juristische Teil bestand aus 35 Aufgaben. Zu jeder Aufgabe gab es fünf Antwortalternativen. Mindestens eine und höchstens fünf Alternativen konnten richtig sein.

Pro Aufgabe waren maximal zwei Punkte erreichbar. Damit ergaben sich höchstens 70 Punkte, die zugleich 70 Prozent des Gesamtergebnisses ausmachten.

Verbindlicher Prüfungsstoff waren zwei eigens bereitgestellte Skripten:

  • Privatrecht und

  • Öffentliches Recht.

Beim Privatrecht reichten die Themen 2026 von der grundlegenden Einordnung des Privatrechts über Rechtssubjekte, Handlungsfähigkeit und Vertragsabschluss bis zu Leistungsstörungen und Erbrecht. Für das öffentliche Recht galt das zweite offizielle Skript.

Musterfragen und Lernvideos konnten beim Verständnis helfen, ersetzten die Skripten aber nicht. Verbindlich waren ausschließlich die beiden Stoffunterlagen des Jahrgangs.


So funktionierte das Teilpunktesystem

Bei Aufgaben mit mehreren richtigen Antworten wurden Teilpunkte vergeben. Richtig gesetzte Kreuze brachten anteilige Punkte; falsch markierte Alternativen konnten innerhalb derselben Aufgabe Punkte abziehen. Das Ergebnis einer einzelnen Aufgabe fiel jedoch nicht unter null.

Gab es genau eine richtige Antwortalternative, galt das Alles-oder-nichts-Prinzip: Die vollen Punkte gab es nur, wenn die richtige und keine falsche Alternative markiert war.

Das hat eine wichtige Konsequenz für deine Vorbereitung: Du solltest nicht nur erkennen, welche Aussage richtig klingt. Du musst jede einzelne Alternative unabhängig prüfen können. Blindes Vollankreuzen ist keine sinnvolle Strategie.


Deutsche Sprachkompetenz: 20 Single-Choice-Aufgaben

Der zweite Teil bestand aus 20 Single-Choice-Aufgaben zu drei Texten aus Zeitungsartikeln. Je nach Aufgabe musstest du Aussagen vervollständigen, Textabschnitte richtig einordnen oder Aussagen einem Abschnitt zuordnen.

Genau eine Alternative war richtig. Pro Aufgabe waren 1,5 Punkte erreichbar, insgesamt also 30 Punkte beziehungsweise 30 Prozent des Gesamtergebnisses.

Für diesen Teil war kein juristisches Vorwissen notwendig. Geprüft wurde, ob du deutschsprachige Texte präzise erfasst und Aussagen sauber am Text belegst.


Wie bereitest du dich sinnvoll auf WIRE vor?

Der mit Abstand größte Hebel liegt im juristischen Teil. Er macht 70 Prozent des Ergebnisses aus und basiert auf klar abgegrenztem Stoff. Deine Vorbereitung sollte deshalb bei den aktuellen Originalskripten deines Jahrgangs beginnen.


Erst verstehen, dann verdichten


Lies jedes Kapitel zunächst mit dem Ziel, Aufbau und Begriffe zu verstehen. Erstelle danach eine eigene knappe Zusammenfassung. Besonders hilfreich sind Gegenüberstellungen, zum Beispiel:

  • Privatrecht und öffentliches Recht,

  • Rechtsfähigkeit und Handlungsfähigkeit,

  • Anspruchsvoraussetzung und Rechtsfolge,

  • richtige Aussage und nur teilweise richtige Aussage.

Beim juristischen Lernen reicht bloßes Wiedererkennen oft nicht. Versuche, eine Regel in eigenen Worten zu erklären und auf einen kleinen Fall anzuwenden.


Multiple Choice mit dem echten Punktesystem trainieren

Übungsfragen bringen wenig, wenn du nur nachsiehst, ob „die Lösung“ stimmt. Werte jede Antwortalternative einzeln aus und notiere bei Fehlern den Grund:

  • Begriff verwechselt,

  • Ausnahme übersehen,

  • zu schnell gelesen,

  • Wissen nicht sicher oder

  • Antwort ohne Textbeleg gewählt.

Trainiere auch mit Teilpunkten und Punktabzug innerhalb einer Aufgabe. So entwickelst du ein realistisches Gefühl dafür, wann deine Kenntnis belastbar ist.


Den Sprachteil nicht unterschätzen

Obwohl der Sprachteil weniger wiegt, entscheidet er mit über die Rangfolge. Trainiere regelmäßig mit anspruchsvollen deutschsprachigen Sachtexten. Fasse nach jedem Absatz die Kernaussage in einem Satz zusammen und trenne strikt zwischen:

  • dem, was tatsächlich im Text steht,

  • einer plausiblen Schlussfolgerung und

  • deinem Vorwissen oder deiner Meinung.

Bei Single Choice ist oft nicht die allgemein vernünftigste Aussage gesucht, sondern diejenige, die sich am genauesten aus dem Text ergibt.


Zwei Stunden realistisch simulieren

Plane mindestens eine vollständige Simulation mit zwei Teilen und einer festen Gesamtdauer von 120 Minuten. Da du beide Bögen gleichzeitig bekommst, brauchst du eine persönliche Zeitstrategie.

Unsere Empfehlung: Starte mit einer groben Zielaufteilung, protokolliere bei einer Simulation deinen tatsächlichen Zeitbedarf und passe erst danach nach. Eine universell perfekte Minutenverteilung gibt es nicht. Der juristische Teil wiegt stärker, während sich beim Sprachteil unkonzentriertes Lesen schnell rächt.


Welche Deutschkenntnisse brauchst du?

Das gesamte WIRE-Aufnahmeverfahren – Kommunikation, OSA und schriftliche Prüfung – ist deutschsprachig. Für die Teilnahme ist ein sicherer Umgang mit komplexen Texten praktisch notwendig.

Davon getrennt ist der formale Sprachnachweis für die Zulassung. Wer keinen gleichgestellten deutschsprachigen Schul- oder Studienabschluss vorweisen kann, benötigt bei der persönlichen Zulassung in der Regel einen anerkannten Nachweis auf C1-Niveau. Die konkrete Dokumentenanforderung hängt von deiner Vorbildung ab.

Prüfe frühzeitig, ob dein Zertifikat anerkannt wird und noch gültig ist. Ein gutes Prüfungsergebnis ersetzt fehlende formale Zulassungsunterlagen nicht.


Was passiert nach dem WIRE-Aufnahmetest?

Nach der Prüfung werden die Ergebnisse gereiht. Studienplatzangebote gehen an die bestgereihten Teilnehmenden, bis die verfügbaren Plätze vergeben sind. Bei einem Gleichstand auf dem letzten Platz kann die Zahl der Angebote über der regulären Platzzahl liegen.

Der Rang beziehungsweise das Ergebnis wird spätestens innerhalb von 21 Tagen nach der Prüfung im Bewerbungstool angezeigt. Ein Studienplatzangebot ist noch nicht die Einschreibung: Danach musst du die formale Zulassung fristgerecht abschließen und alle erforderlichen Originaldokumente vorlegen.

Wer das Verfahren 2026 erfolgreich absolvierte, konnte das Studium entweder im Wintersemester 2026/27 oder im Sommersemester 2027 beginnen. Für den Winterstart 2026 lief die auf der WIRE-FAQ genannte Zulassungsfrist vom 9. Juli bis 5. September 2026. Künftige Fristen können abweichen.


Stand 2027/28: Was ist schon bekannt?

Am 28. September 2026 waren noch keine konkreten Termine für das Aufnahmeverfahren 2027/28 veröffentlicht. Fest stand lediglich die allgemeine Planung mit einer Bewerbungsphase im Frühjahr 2027; die Detailinformationen wurden für Mitte November angekündigt.

Noch offen waren damit insbesondere:

  • Beginn und Ende der Registrierung,

  • OSA-Frist,

  • Prüfungstermin und Prüfungsort,

  • Gebühr und Zahlungsdetails,

  • genaue Aufgabenverteilung und Gewichtung,

  • neue Skriptenversionen und

  • erlaubte beziehungsweise verbotene Hilfsmittel.

Wenn du 2027 antreten willst, übernimm keine 2026er Deadline ungeprüft in deinen Kalender. Aktualisiere deine Planung, sobald der neue Durchgang offiziell freigeschaltet ist.


Häufige Fragen zum WU-Wirtschaftsrecht-Aufnahmeverfahren


Wie viele Plätze gab es 2026 für Wirtschaftsrecht?

Für das Studienjahr 2026/27 waren 870 Studienplätze vorgesehen.


Gab es einen festen Punkte-Cut-off?

Ein offizieller Cut-off für 2026 wurde nicht veröffentlicht. Entscheidend war die Reihung der Ergebnisse im jeweiligen Jahrgang. Deshalb lässt sich keine sichere Mindestpunktzahl für 2027 nennen.


Wird das OSA bewertet?

Nein. Das OSA wurde nicht benotet und beeinflusste die Reihung nicht. Es musste aber vollständig und fristgerecht abgeschlossen werden.


Kann man WIRE auch im Sommersemester beginnen?

Ja. Nach einem erfolgreich absolvierten Verfahren war 2026 der Einstieg entweder im unmittelbar folgenden Wintersemester oder im darauffolgenden Sommersemester möglich.


Muss ich für den WIRE-Test Mathematik lernen?

Im WIRE-Test 2026 gab es keinen eigenen Mathematikteil. Geprüft wurden Privatrecht, öffentliches Recht und deutsche Sprachkompetenz. Verwechsle WIRE nicht mit dem WISO- oder BBE-Verfahren.


Reichen Lernvideos für den juristischen Teil?

Nein. Die ergänzenden Videos dienten dem Verständnis. Verbindlicher Prüfungsstoff waren 2026 ausschließlich die beiden bereitgestellten Skripten.


Gibt es einen Nachholtermin?

2026 gab es keinen Ersatztermin. Wer zu spät kam oder nicht erschien, riskierte den Ausschluss aus dem Verfahren. Prüfe diese Regel für den nächsten Durchgang erneut.


Dein nächster Schritt


Wenn du dich für WIRE 2027/28 interessierst, lege dir jetzt eine Erinnerung für Mitte November 2026 an. Sobald die neuen Daten erscheinen, trägst du Registrierung, Zahlung, OSA und Prüfung als vier getrennte Termine ein. Danach arbeitest du ausschließlich mit den aktuellen juristischen Skripten des neuen Jahrgangs.

Ein allgemeines WU-Training für WISO oder BBE ersetzt die WIRE-Vorbereitung nicht. Die Tests unterscheiden sich in den zentralen Fachinhalten. Genau diese saubere Trennung schützt dich davor, Wochen in den falschen Prüfungsstoff zu investieren.


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